Boilertemperatur: Heisse Tipps zum Sparen
Ein gut gewarteter Boiler senkt den Stromverbrauch. Stellen Sie die Temperatur Ihres Boilers auf 60 Grad ein – damit sparen Sie Energie und Kosten.
Haben Sie es gerne heiss? Auch was die Wassertemperatur betrifft? Sollte in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus das Wasser deshalb dampfend heiss zu den Hahnen heraus fliessen, sollten sie das aber unbedingt ändern. Nicht nur, weil Sie sich die Finger verbrennen könnten, sondern vor allem auch, weil eine hohe Wassertemperatur dem Boiler, der Umwelt und Ihrem Portemonnaie schadet.
Ideale Boilertemperatur
Verschiedene Faktoren können den wirtschaftlichen Betrieb Ihres Elektroboilers stark beeinträchtigen – in erster Linie Kalkablagerungen, ungenügende Wärmedämmung und eine zu hohe Boilertemperatur. Falls Sie die Temperatur Ihres Boilers selbst einstellen können: Temperaturen über 60 Grad Celsius sind unnötig und verbrauchen zu viel Energie. Dem Anliegen des Energiesparens entsprechen konstante 60 Grad – gemessen im Boiler selbst – am besten. Für die tägliche Dusche oder fürs Abwaschen würde auch eine tiefere Boilertemperatur reichen und Sie könnten noch mehr Energie sparen. Aber: Stehendes, warmes Wasser ist ein ideales Klima für Legionellen. Besonders gut gedeihen diese gefährlichen Bakterien bei Temperaturen von 25 bis 45 Grad. Informationen dazu finden Sie hier.
Sie sparen Kosten und Energie, wenn Sie Ihren Boiler auf die ideale Temperatur von 60 Grad einstellen. Wenn Sie ihn darüber hinaus alle 5 Jahre überprüfen und warten lassen, verlängert sich die Lebensdauer des Boilers und er ist damit noch energieeffizienter.























