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20-30 Grad Wäsche

Überzeuge dich selbst, dass es völlig ausreicht, deine leicht verschmutzte Wäsche bei 20 bis 30 Grad zu waschen - ein riesen Energiesparpotential!

Am meisten Energie benötigt die Waschmaschine nämlich für das Aufheizen des Wassers. Kleidung, wie T-Shirts und Hemden, die einen Tag getragen wurden oder auch Sportsachen, können problemlos mit 20 Grad gewaschen werden, probier's doch mal aus. Dank effizienter Waschmaschinen und besserer Waschmittel wirst du mit dem Ergebnis zufrieden sein.

Unsere Tipps

  • Fülle die Wäschetrommel gut auf (eine Faust soll darin Platz haben)
  • Behandle starke Flecken vor
  • Verzichte aufs Vorwaschen
  • Nutze für leicht verschmutzte Wäsche das Schnell- oder Expressprogramm
  • Wähle eine tiefe Waschtemperatur (20-30°C) respektive «Kaltwäsche» oder «Feinwäsche»
  • Wähle eine hohe Drehzahl beim Schleudern, solltest du die Wäsche danach im Tumbler trocknen  
  • Maschine kaputt? Kaufe am besten eine mit Warmwasseranschluss und reduziere damit den Stromverbrauch fürs Aufheizen von kaltem Wasser um zwei Drittel

Warum?

Bei gesunden Menschen und leicht verschmutzter Wäsche reicht ein Waschgang bei niedriger Temperatur vollkommen aus. Bei stärkeren Verschmutzungen, zum Beispiel Putzlappen oder bei ansteckenden Krankheiten sollte aus hygienischen Gründen die Kleidung oder die Bettwäsche bei 60 Grad gewaschen werden. Eine 60°-Wäsche monatlich empfiehlt sich ausserdem, um Keime in der Maschine abzutöten.
40 Grad benötigt doppelt so viel Energie wie 30 Grad, 60 Grad benötigt 5-mal so viel Energieleistung.
Bei stark kalkhaltigem Wasser darauf achten, dass die Heizstäbe der Waschmaschine nicht verkalken. Verkalkte Heizstäbe benötigen deutlich mehr Energie zum Aufwärmen. Ausserdem verkürzt sich durch den Kalk ihre Lebensdauer.

Immer noch nicht überzeugt? Dann haben wir hier noch einen kurzen Beitrag vom SRF zum Anhören.

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