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Feine Klimamenues

Mit saisonalen, regionalen und biologischen Produkten kannst du schmackhafte und gesunde Menüs kreieren, die kaum CO2-Emissionen verursachen.

Mit dem bewussten Umgang von Lebensmitteln und den Tipps von Eaternity zauberst du feine Klimamenüs auf den Tisch. Die Menüs sind einfach zu kochen und schmecken auch dem Klima. Ideen, Rezepte und weitere Infos findest du hier und www.klimamenu.ch. Viel Spass und än Guete!

Was kannst du tun?

  • Die Fleischindustrie verursacht weltweit am meisten Treibhausgase – mehr noch als der Verkehr. Durch einen massvollen Fleischgenuss reduzierst du deinen CO2-Ausstoss. Denn in diesem Fall bestimmt die Nachfrage das Angebot.
  • Kaufe möglichst unverpackte Nahrungsmittel. Gerade auf Märkten oder unverpackt-Läden findest du die frischesten und regionale Nahrungsmittel.
  • Informiere dich über die Saisonalität von Gemüse, beispielsweise über die WWF Ratgeber-App.

Klimafakten

Europaweit verursacht die Ernährung rund 30% der konsumbedingten Umweltbelastung. Eine herkömmliche Mahlzeit erzeugt etwa 1.6 kg CO2 in Herstellung und Transport der Rohprodukte. Demgegenüber entsprechen die aus saisonalen, regionalen und zumeist pflanzlichen Produkten gekochten Klimamenüs weniger als 600 g CO2 pro Person. Jedes Klimamenu spart also rund 1 kg CO2  – das entspricht immerhin einer 5 km langen Autofahrt.

Vier Rezepte, die hoffentlich noch mehr Lust auf klimafreundliche Menüs machen:

Vietnamesische Sommerrollen

Linsen Curry

Kürbis-Apfel-Gulasch mit Risotto Bianco

Kürbis-Kartoffel-Puffer

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