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«Mein Geld ist sauber!». Kampagne für nachhaltige Anlagestrategien.

Kategorien: Klimawissen
Valérie Trüb, 27.06.2016

Die Finanzindustrie spielt bei der Senkung der globalen CO2-Emissionen eine zentrale Rolle. Versicherungen, Banken und Pensionskassen haben es in der Hand, wie sie ihr Anlagevermögen verteilen. Heute investieren UBS, Credit Suisse, die Schweizer Nationalbank, die Pensionskasse des Bundes (Publica) oder die SUVA Milliarden Gelder der Bevölkerung in die fossile Energie-Industrie. Damit unterstützt die Schweizer Bevölkerung indirekt die umweltschädliche Kohle- oder Ölsand-Industrie – ob sie will oder nicht.

Doch unser Geld, das wir den Finanzinstituten anvertrauen, soll verantwortungsvoll und nachhaltig investiert werden und einen Mehrwert für uns, die Umwelt und künftige Generationen bringen. Mit der Kampagne «Mein Geld ist sauber!» werden die Finanzinstitute in der Schweiz aufgefordert, ihre Anlagevermögen aus fossilen Energie-Unternehmen abzuziehen und vielmehr auf zukunftsfähige Märkte auszurichten.

Mach mit bei der Kampagne und frage bei deiner Bank oder Pensionskasse nach, welche Anlagestrategie sie verfolgt.

Zur Kampagne «Mein Geld ist sauber!»

Zum Verein «fossil free»

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