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Kluge Datenzentren reduzieren CO2-Emissionen *

Kategorien: Klimawissen
Anonymous, 11.08.2015

Die Datenmenge im Internet verdoppelt sich alle vier Monate. Datenzentren sind die Energieverbraucher der Zukunft. Innovatives Energiemanagement ist daher für die Zukunftsfähigkeit der IT-Branche entscheidend.

Jede Google-Abfrage, jedes Facebook-Bild oder YouTube-Video benötigt Strom. Unser Surfen, Liken, Sharen verschlingt immer mehr Energie: Wäre das Internet ein Land, wäre es der fünftgrösste Energieverbraucher (nach den USA, China, Russland, Japan, vor Indien und Deutschland). Die Datenmenge im World Wide Web verdoppelt sich alle vier Monate.

Auf unserer privaten Stromrechnung macht dies kaum einen Unterschied, denn der grösste Anteil an diesem Stromverbrauch fällt hinter den Kulissen an: nämlich in den gigantischen Datenzentren, die Google, Amazon, Facebook und Co. betreiben. Sie sind äusserst energie- und kostenintensiv.

Intelligente Systeme verhindern Ressourcen-Vergeudung

Zugleich aber haben die IT-Branche und ihre Zulieferer ein hohes Sparpotenzial erkannt. Sie entwickeln innovative Lösungen, um die Effizienz der Datenzentren zu steigern.

Eines dieser Unternehmen ist der amerikanische Energiemanager Eaton: Es bietet unter anderem unterbrechungsfreie Stromversorgungs-Anlagen (USVs) an. Diese sind dafür ausgelegt, qualitativ hochwertigen Backup-Strom zu liefern.

Rund die Hälfte des Stromverbrauchs von Datenzentren fällt für USVs, Raumkonditionierung und Wärmeabführung an. Entsprechend gross ist hier das Einsparpotenzial. Die Energiespar-Technologie der USVs von Eaton kann bis zu 15 Prozent effizienter arbeiten als traditionelle unterbrechungsfreie Stromversorgungs-Anlagen. Damit lassen sich Kosten senken und CO2-Emissionen reduzieren.

Mit Erfolg in zukunftsorientierte Unternehmen investieren

Der Energiemanager Eaton steht damit exemplarisch für die Anlagegrundsätze der Globalance Bank in Zürich, die ihren Kunden zukunftsorientiertes Investieren mit «doppelter Rendite» ermöglicht: Einer finanziellen und einer ideellen. Dazu Gründer und CEO Reto Ringger: «Smartes Energiemanagement wie jenes von Eaton entspricht unserem Anspruch beispielhaft. Es sind solche Unternehmen, die dazu beitragen, dass wir wichtige globale Herausforderungen erfolgreich meistern können.» 

Das Internet ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Smarte Energiemanager ermöglichen es uns Usern aber, via Google, Amazon und Co. einer immer effizienteren Clean-Tech-Zukunft entgegen zu surfen.

* Dieser Blogbeitrag wurde von Peter Zollinger, Privatbank Globalance Bank, für den myblueplanet-Blog verfasst. www.globalance-bank.com

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