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Drei Fragen an Dani Müller

Freitag, 31. August 2018

Dani Müller, SRF-Jass-Schiedsrichter, lässt es sich nicht entgehen, am Sonntag, 7. Oktober im Casinotheater in Winterthur das «Jassen fürs Klima» zu moderieren. Mit grosser Begeisterung leitet er zum fünften Mal durch den Jassevent von myblueplanet und schafft es immer wieder, für gute Stimmung und Spannung zu sorgen. Wir von myblueplanet wollten nun genau wissen, warum Dani Müller das Jassen fürs Klima so am Herzen liegt. Dazu haben wir ihm drei Fragen gestellt.

 

Was bedeutet dir das Jassen fürs Klima?
Dani Müller: Da ich selbst sehr gerne jasse, bin ich begeistert von der Möglichkeit, mich spielerisch fürs Klima einsetzen zu können. Andere Menschen denken genauso. Ich finde es jedes Jahr aufs Neue toll, wie viele Leute am Jassen fürs Klima mitmachen und mit einem Jass und in geselliger Rund etwas für den Klimaschutz unternehmen möchten.

 

Was waren deine Highlights der letzten Jahre an diesem Anlass?
Das eine Highlight gibt es nicht. Aber es gibt viele wunderbare Momente, die mir stets in Erinnerung bleiben werden. Ganz toll finde ich, dass viele Teilnehmer am Jassen fürs Klima oft von weit her anreisen und sich für einen guten Zweck einsetzen möchten. Viele von ihnen machen seit Jahren mit. Ich freue mich jedes Mal sehr, wenn ich die Personen, die bereits seit Jahren am Jassen fürs Klima teilnehmen, willkommen heissen kann.

Von Jahr zu Jahr kommen weitere interessierte Menschen hinzu. Dieses Jahr rechnen wir mit einem Teilnehmerrekord, was mich besonders freut.

myblueplanet schafft es ausserdem jedes Jahr, tolle und geschichtsträchtige Säle zu organisieren. Es jasst sich gleich viel anders, in solch einer einzigartigen Atmosphäre. Ausserdem ist der Anlass gut organisiert und die Verpflegung stets köstlich.

 

Wie schützt du privat das Klima?
Was ich als Kind gelernt habe, mache ich auch heute noch. Nämlich beim Einseifen unter der Dusche das Wasser abstellen und das Licht löschen, sobald ich einen Raum verlasse. Ich nutze wenn möglich den öffentlichen Verkehr (öV) oder gehe zu Fuss. Nur wenn die Distanzen zu gross und die Reisedauer mit dem öV zu lang sind, fahre ich mit dem Auto.

Ausserdem versuche ich meinen Plastikverbrauch möglichst in Grenzen zu halten. So verzichte ich im Laden auf Plastiksäcke und sage den Verkäufern bewusst nein, wenn sie mir einen anbieten.

Verbesserungspotential besteht definitiv noch. Beispielsweise beim Fliegen.

 

Willst du am 7. Oktober am «Jassen fürs Klima teilnehmen»? Dann melde dich gleich hier an.

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